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Ferienkurs Einführung in die Rastertunnel- und Rasterkraftmikroskopie

NanoScience Ferienkurs 2008
Die Teilnehmer des Ferienkurses (eine Schülerin fotografiert).

Von Montag, den 28. Juli bis Freitag, 1.August fand am phaenovum, dem Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck, ein Ferienkurs Einführung in die Rastertunnel- und Rasterkraftmikroskopie statt. 9 Schülerinnen und Schüler aus der Schweiz, Friedrichshafen, Bad Saulgau, Freiburg, Dachsberg und natürlich Lörrach lernten unter Leitung von Bernd Kretschmer Grundlagen der Quantenphysik und der Rastersondenmikroskopie kennen. Mit Simulationsprogrammen konnte zunächst der Umgang mit diesen Mikroskopen geübt und anschließend mit den realen Geräten experimentiert werden. Die Bilder von der CD und dem Spinnfaden wurden mit unserem AFM (Rasterkraftmikroskop) aufgenommen.

NanoScience Ferienkurs 2008
Bild einer CD Stamps

NanoScience Ferienkurs 2008
Bild von einem doppelten Spinnfaden


Deutsches Team holt IYPT-Worldcup

IYPT 2008
Jan Binder (SFZ BS), Florian Ostermeier (SFZ BS), Vera Schäfer (SFZ BS), Uli Beitinger (SFZ Lö), Andreas Landig (SFZ BS)

Vom 21. bis 28. Mai fand in Trogir/Kroatien das 21. International Young Physicists' Tournament (IYPT) statt. Beim IYPT handelt es sich im Gegensatz zur Physik-Olympiade um einen Teamwettbewerb in Physik für Schüler der Oberstufe. 21 Teams aus aller Welt waren nach Trogir gekommen, um sich im wissenschaftlichen Wettstreit miteinander zu messen. Je fünf Teilnehmer einer Nation bilden dabei ein Team. Schüler/innen unter anderem aus Australien, China, Neuseeland,Korea, Österreich, Schweiz, Indonesien und Deutschland nahmen in diesem Jahr an dem Turnier teil. Mitglied der fünfköpfigen deutschen Mannschaft, die aus Schülern der Schülerforschungszentren Lörrach und Bad Saulgau gebildet wurde, war auch Uli Beitinger vom Hans-Thoma-Gymnasium in Lörrach.

Der IYPT-Wettbewerb läuft in sogenannten Physics Fights (PF) ab. Dies hört sich kriegerisch an. Physics Fights sind jedoch friedvolle intellektuelle Wettbewerbe zwischen Jugendlichen. Bei einem PF trägt ein Team seine Lösung zu einem von 17 ungelösten wissenschaftlichen Problemen vor. Nach diesem sog. Report muss der Lösungsvorschlag in einer Diskussionsrunde mit dem Opponent, einer zweiten Mannschaft, verteidigt werden, bevor der Reviewer einer dritten Mannschaft beide Präsentationen beurteilt.

Nach monatelanger Vorbereitung in den beiden Schülerforschungszentren ging es am 21.Mai mit dem Turnier los. Gleich im ersten Fight musste Uli Beitinger als Reviewer Vor- und Nachteile einer Lösung zum Problem "spinnig ice" beurteilen. Bei diesem Problem sollte die Rotation eines Eiswürfels auf einer sich drehenden Wasseroberfläche untersucht werden. Souverän meisterte Uli Beitinger den Review und verhalf damit dem deutschen Team zu einem guten Einstieg in das Turnier. Bereits hier zeigte sich, dass Uli Beitinger durch sein freundliches, eloquentes und sicheres Auftreten die gegnerischen Teams und die Juroren für sich gewinnen konnte. Dies sollte sich im Laufe des Turniers noch mehrmals ausbezahlen. Hilfreich waren auch seine guten Englischkenntnisse; schließlich ist Englisch die Konferenzsprache des Turniers.

Während des Turniers wurden interessante Forschungsprojekte präsentiert z.b. die periodischen Ausbrüche eines Geysirs oder wie man mit einer einfachen Lochkamera eine optimale Bildqualität erreicht. Durch diese Vielfalt von Fragestellungen ist das IYPT eine wahre Fundgrube für naturwissenschaftliche Projekte, die sowohl für andere Wettbewerbe wie z.B. Jugend Forscht, oder auch für Seminararbeiten geeignet sind. So waren auch in diesem Jahr bei der Bearbeitung der Forschungsprojekte viele weitere Schüler des Phaenovums in Lörrach integriert.

IYPT 2008
Hermann Klein (SFZ Lö), Uli Beitinger (SFZ Lö), Vera Schäfer (SFZ BS), Andreas Landig (SFZ BS), Florian Ostermeier (SFT BS), Rudolf Lehn (SFZ BS), Jan Binder (SFZ BS), Fabian Bühler (SFZ BS)

Nach 5 spannenden Fights erreichte das deutsche Team mit der höchsten Punktzahl das Finale. Dort trafen sie auf die Teams aus Neuseeland und Kroatien. Im Finale setzte sich dann erneut auf hervorragende Weise der Teamgeist und die ausgezeichnete Zusammenarbeit der deutschen Mannschaft durch. Trotz großer Anspannung unterstützen sich die Teammitglieder in jeder Phase des Wettkampfs. Dieser Teamspirit zeichnete das deutsche Team bereits in den 5 vorausgegangen Fights und in der Vorbereitung auf das Turnier aus. Nach der ersten Runde des Finales waren die Juroren mit der Wertung für den deutschen Report noch etwas zurückhaltend. Uli Beitingers Review in der zweiten Runde würdigten die Juroren mit einer ausserordentlich hohen Wertung. Das machte dem deutschen Team Mut und nach einer erfolgreichen dritten Runde wurden die Deutschen mit einem Punkt Vorsprung vor Kroatien Sieger des Turniers.

27. Mai 2008, Trogir/Kroatien

Tagebuch vom IYPT 2008


Ferienkurs für Schülerinnen und Schüler
"Einführung in die Rastertunnel- und Rasterkraftmikroskopie"

28. Juli bis 1. August 2008, jeweils von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Vorgesehene Themen:
  • Einführung in die Quantenphysik
    • Grundlegende Experimente und Simulationssoftware zur Quantenphysik
    • Tunneleffekt mit Mikrowellen und in der Quantenphysik
  • Atome sehen mit dem Rastertunnelmikroskop STM
    • Funktionsweise - Aufbau
    • Simulationssoftware zum STM easyscan
  • Rasterkraftmikroskop AFM
    • Funktionsweise - Aufbau
    • Simulationssoftware zum Rasterkraftmikroskop
    • Erster realer Kontakt mit den Geräten AFM und STM
    • Untersuchung von Oberflächen - Projektplanung
Ausblick in die Nanotechnologie
Weite Teile des theoretischen und praktischen Teils werden in Partnerarbeit an Laptops oder in Realexperimenten erschlossen (keine Vorlesung!)

Detaillierte Informationen gibt es in der Projektbeschreibung zum Download.


Deutsches Team bei der Internationalen Konferenz Junger Wissenschaftler ICYS in der Ukraine erfolgreich

ICYS 2008

In der Zeit vom 18.4. bis zum 23.04. fand die International Conference of Young Scientists ICYS in der Ukraine statt. Bei diesem Wettbewerb trafen sich etwa 100 Schüler und Schülerinnen im Alter von 13 bis 19 Jahren aus 14 verschiedenen Ländern um in 4 verschiedenen Kategorien über eigene Forschungsprojekte zu berichten: Physik, Mathematik, Ökologie und Computerwissenschaften.
Felix Lorenz (17, letzte Reihe 2. vR.), Schüler des Hans-Thoma-Gymnasiums und des phaenovums reiste dabei als Mitglied eines sechsköpfigen Teams aus Baden-Württemeberg in die Ukraine, um an diesem Wettbewerb mit seinem Projekt "Geysir" teilzunehmen. Für dieses Projekt untersuchte er experimentell und theoretisch die Physik eines Geysirs genauer.
Eine achtköpfige internationale Jury stellte anschließend Fragen und bewertete dann die Präsentation. Felix erreichte den zweiten Platz unter zwanzig in der Kategorie "Physik" und erhielt eine Silbermedaille.
Sowohl für kulturelle Bildung als auch entspannende Unterhaltung wurde ausgiebig gesorgt: Jugendliche aus Indonesien, Litauen, Brasilien, Georgien, der Ukraine und vielen weiteren Nationen hatten bereits vor Ende des ersten Abends tiefe Freundschaften geschlossen. Es waren unvergessliche Tage für die internationalen Teams und nicht wenige versprachen ein Wiedersehen beim nächsten ICYS-Wettbewerb 2009 in Polen.


phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck eröffnet

Eröffnungsfeier Phaenovum
vl. Prof. Güntherodt, Frau Oberbürgermeisterin Heute-Bluhm, Kultusminister Rau, Bernd Kretschmer Präsident des phaenovums.

Frau Oberbürgermeisterin Heute-Bluhm, 1. Vorsitzende des Trägervereins, eröffnete in Anwesenheit von Kultusminister Helmut Rau und von zahlreichen Repräsentanten von Hochschulen und Industrie am 13. März das phaenovum - Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck. Das phaenovum führt die Aktivitäten der Physik-AG fort, die seit vielen Jahren von Bernd Kretschmer geleitet wurde und die zusammen mit dem SFZ-Südwürttemberg Schülerinnen und Schüler für Wettbewerbe, wie das IYPT und Jugend forscht erfolgreich fördert. Im Fachbereich Physik/ Nanoscience betreuen Bernd Kretschmer und Hermann Klein die Schüler/innen. Neben der Vorbereitung auf Wettbewerbe stehen Untersuchungen mit einem Windkanal (gestiftet von den Wieland Werken Ulm) und die Nanotechnologie im Mittelpunkt. Durch NaT-Working Projekte verfügt das phaenovum über ein Rastertunnel- und demnächst ein Rasterkraft-Mikroskop.

Bernd Kretschmer

www.physikag.de
www.phaenovum.de


Lesen Sie die offizielle Pressemitteilung.


Deutsches IYPT-Team 2008

IYPT Team 2008
vlnr: Uli Beitinger Lörrach, Andreas Landig Bad Saulgau, Vera Schaefer Biberach, Florian Ostermaier Ostrach, Jan Binder Biberach

Am Wochenende fand in Bad Saulgau das dritte Vorbereitungsseminar für das Internationale Turnier junger Physiker IYPT statt. Dabei wurde das Team für den Wettbewerb, der dieses Jahr in Kroatien stattfindet, gebildet.


Eröffnung des phaenovum - Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck

Am 13. März 2008 um 14 Uhr wird das phaenovum - Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck in Anwesenheit von Herrn Kultusminister Rau, Frau Oberbürgermeisterin Heute-Bluhm, Unternehmenspaten, Projektpartnern und Schülerinnen und Schülern in der Aula des Hans-Thoma-Gymnasiums, Baumgartnerstr. 26  eröffnet.
Anfahrtsskizze als Download.


Schülerpreis 2008 der DPG

DPG Schülerpreis 2008
Das IYPT-Team beim festlichen Abendessen in der Physikalisch Technischen Bundesanstalt.
Vlnr. Bendikt Stegmaier Kreisgymnasium Riedlingen, Fabian Bühler SFZ Südwürttemberg Bad saulgau, Hannnah Wenk Hebel-Gymnasium Lörrach, Bernd Kretschmer phanovum Lörrach, Andreas Landig Störck-Gymnasium Bad Saulgau, davor kniend: Pavel Zorin Gymnasium Hechingen

Vom 25. 2. bis 29. 2. fand in Berlin die 72. Jahrestagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft statt. Über 5000 Physikerinnen und Physiker trafen sich dort, um Forschungsergebnisse zu präsentieren und Gedanken auszutauschen.
Bei dem traditionellen Abendessen im kleinen Kreis zu Ehren der DPG-Preisträger wurden unter anderem der Gaede-Preis, der Lenard Wichard Pohl Preis, der deutsch-französiche Gentner-Kastler Preis und die Schülerpreise der DPG in Anwesenheit von drei Nobelpreisträgern (Prof. Ertl, Prof. Grünberg, Prof. von Klitzing) vergeben. Zusammen mit dem deutschen Team des Internationalen Turniers Junger Physiker IYPT erhielt Hannah Wenk (phaenovum /Hebel-Gymnasium) zusammen mit den anderen Teammitgliedern vom Präsidenten der DPG Prof. Umbach für das gute Abschneiden bei dem Wettbewerb in Seoul die Urkunden und je 500 € überreicht.
Bei der Festsitzung am Mittwoch in der Technischen Universität Berlin wurden dann die Nobelpreisträger Ertl und Grünberger durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit geehrt.


Schüler-Wettbewerb für Projektarbeiten im Strahlenschutz: Auszeichnung der Preisträger in Mainz

Strahlenschutz Wettbewerb
Bei der Preisverleihung vlnr : Ursula Sojc, Dr. Zoubek (Präsident des Fachvernands Strahleneschutz), Marco Zimmermann

Marco Zimmermann von der Physik AG Lörrach erhält 1. Preis für die Arbeit "Radonbelastung in Gebäuden"

[...]
Bei der ersten Verleihung des Nachwuchsförderpreises des Fachverbands für Strahlenschutz wurde der 1. Preis an Marco Zimmermann von der Physik AG Lörrach, Hans-Thoma-Gymnasium zu dem Thema Radonbelastung in Gebäuden vergeben. Den 2. Preis belegen Nadine Liebert und Anne Irmscher vom Gymnasium Einsiedel in Chemnitz mit ihren Untersuchungen zu den Folgen des Uranbergbaus in Sachsen und Thüringen. Den dritten Platz teilen sich Ursula Sojc , Physik AG Lörrach, Hans-Thoma-Gymnasium mit einer Arbeit zur Spurensuche in unserem Ökosystem, 20 Jahre nach Tschernobyl und Tugrul Atmaca vom NaT-Lab für Schülerinnen und Schüler an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit ihrem Thema Aufbereitung von Computermüll, wobei die Analyse mittels Neutronen-Aktivierungsanalyse am TRIGA Mainz im Institut für Kernchemie durchgeführt wurde.
[...]

Lesen Sie weiter den gesamten Pressebericht.


Sensationeller Erfolg für deutsches Schülerteam

Quanta 2007
Bei der Preisverleihung vlnr : Dr. Verhoeff (Niederlande) , Bernd Kretschmer, Jan Binder (Bad Saulgau), Ursula Sojc (Lörrach), Verena Hurst (Bad Saulgau), Dila Akgün (Stuttgart), Hannah Wenk (Steinen), Maximilian Thaller (Bad Saulgau), Joel Heim (Stuttgart)

Beim internationalen Quanta-Wettbewerb in Indien erreichte das deutsche Schülerteam einen sensationellen ersten Platz in der Gesamtwertung. Am Wettbewerb nahmen mehr als 500 Schüler in 60 Teams aus 22 Ländern teil. Die vier Schülerinnen und drei Schüler, die das deutsche Team bilden, kamen aus dem Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (Bad Saulgau), dem Phaenovum (Lörrach) und dem Kepler-Seminar Stuttgart. Das Team errang erste Preise in den Kategorien Informatik und „Scientific Modelling”. Einen zweiten Preis gab es für die Debatte mit dem Thema „Das Internet ist eine soziale Bedrohung”.

Der Quanta-Wettbewerb fand vom 13. 11. 2007 bis 17.11.2007 in Lucknow, Indien statt.
Der Wettbewerb umfasste die Bereiche Mathematik, Astronomie, Informatik, Naturwissenschaften, Debatte, Collage und Intelligenztest.
Durch eine Klausur wurden 24 von den über 60 Schülern und Schülerinnen für das Quiz ausgewählt. Auf der Bühne konnten dann die Teammitglieder in Fragerunden oder Buzzer-Runden ihr Wissen zeigen. Besonders die „Buzzer-Runden” sorgten für Spannung, eine richtige Antwort wird mit 10 Pluspunkten, eine falsche jedoch mit -10 Punkten gewertet, wobei der Summer natürlich möglichst schnell gedrückt werden muss, um die Chance zur Antwort zu erhalten. Während in Astronomie, Mathematik, Naturwissenschaften die Teams zu zweit arbeiten konnten, mussten die Aufgabenstellungen beim Intelligenztest alleine bewältigt werden. Besonders überraschend waren die Aufgabestellungen in der schriftlichen Vorrunde für Mathematik, da diese zu 80% nicht dem deutschen Schulstoff entsprachen. Umso erfreuter waren die Schüler über das Erreichen der Quizrunde. Ähnlich wie in Astronomie schaffte es das Team, nach mehreren Auswahlrunden das Finale zu erreichen. In beiden Kategorien erhielten die Schüler eine „Honorable Mention”. Im Bereich Informatik mussten Jan Binder und Maximilian Thaller in nur drei Stunden fünf vorgegebene Probleme bearbeiten, was ihnen den ersten Preis einbrachte. Dila Akgün und Joel Heim erreichten mit ihrer Messwerterfassung ebenfalls den ersten Platz. Joel Heim, als kreativster Teilnehmer ausgezeichnet, erreichte zusätzlich in der Debatte den zweiten Platz. Da Hannah Wenk auch beim Intelligenztest die Finalrunde erreichte, erhielt das Team in der Gesamtwertung den ersten Preis. Das Team erhielt einen weiteren Preis dafür, dass es den besten Gesamteindruck hinterließ. Darüber hinaus wurde Bernd Kretschmer als bester Teamleader ausgezeichnet.

Bernd Kretschmer Teamleader

Bernd_Kretschmer [at] t-online.de
www.physikag.de
Tel. 0762146343
Mobil 00491702139983

Bernd Horlacher
horlacher [at] heidehof-stiftung.de
www.heidehof-stiftung.de
Tel. 07114793849


1. und 3. Preis für die Physik-Ag

Strahlenschutz Wettbewerb
Marco Zimmermann und Ursula Sojc mit dem Szintillationszähler, der von der Sparkassenstiftung im Rahmen des Projekts "Woodland" der Physik-Ag gestiftet wurde. Erst dieses Gerät ermöglichte die Untersuchungen von Ursula und Marco. Es wird im neuen Schülerforschungszentrum Phaenovum die Basis für viele Versuche zur Radioaktivität sein.

Der Deutsch-Schweizerische Fachverband für Strahlenschutz hatte 2006 ein Programm ausgeschrieben, mit dem das Interesse von Jugendlichen an den Themen Radioaktivität und Strahlenschutz gefördert werden sollte. Für die zehn mit je 500 € geförderten Projekte konnten sich Schulen, Schülerlabore und Lernlabore bewerben. Mit "Radonbelastung in Gebäuden" von Marco Zimmermann (Steinen) und "Spurensuche in unserem Ökosystem - 20 Jahre nach Tschernobyl" von Ursula Sojc (Lörrach) erhielten zwei Teilnehmer aus der Physik-Ag vom Hans-Thoma-Gymnasium bei dieser bundesweiten Ausschreibung den Zuschlag. Jetzt über ein Jahr nach dem Start der Untersuchungen von den beiden Jungforschern kam die Nachricht, dass Marco Zimmermann den ersten Preis und Ursula Sojc den dritten Preis erhalten. Die Verleihung des Nachwuchsförderpreises findet Anfang Dezember im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur in Mainz statt. In Kurzvorträgen werden dort die Preisträger über ihre Arbeiten berichten.


IYPT 2008 in Split / Kroatien

Split

Das 21. IYPT findet vom 21. bis 28. Mai 2008 in Split/Kroatien statt.
Die neuen IYPT-Probleme findet man auf der offiziellen IYPT Seite www.iypt.org.


Deutsches Team beim Physik-Weltcup erfolgreich

IYPT Team 2007
Von links: Benedikt Stegmaier, Andreas Landig, Hannah Wenk, Pavel Zorin und Max Grönke

22 Teams aus aller Welt waren nach Seoul / Südkorea gekommen, um sich im wissenschaftlichen Wettstreit miteinander zu messen. Beim 20. Internationalen Turnier Junger Physiker IYPT erreichte das deutsche Team in diesem Jahr den fünften Platz. Hannah Wenk (Steinen) vom Hebel-Gymnasium war als Mitglied der Physik-Ag am Hans-Thoma-Gymnasium / Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck in dem Team.

Auf dem Gelände der Kyongwon Universität kämpften Schüler/innen unter anderem aus Australien, Korea, England, Schweiz, Brasilien, Korea, USA, Neuseeland, Nigeria dort um den Physik-Weltcup. Nach spannenden 5 "Physics Fights" verpasste das deutsche Team in diesem Jahr knapp den Einzug in das Finale. Vor der deutschen Mannschaft lagen noch Australien, Korea, Neuseeland und USA.

Beeindruckt waren alle Teilnehmer von der kulturellen Vielfalt, die sie in dem Land erleben konnten. Streichquartette von Mozart und Vivaldi umrahmten oft das Abendessen, wurden aber genauso in der U-Bahn als Ankündigung einer neuen Station gespielt. Besichtigungen von Samsung Electronics und LG Electronics wechselten mit Besichtigungen des Königspalastes und des koreanischen Nationalmuseums.

Bernd Kretschmer


Wieland-Werke AG spenden Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck einen Windkanal

Windkanal

Am Freitag, dem 22. Juni 2007, präsentierten Auszubildende der Wieland-Werke AG in Vöhringen einen selbstgebauten Windkanal für das Schülerforschungszentrum (SFZ) Lörrach-Dreiländereck. An diesem Vormittag wurde der Windkanal auf den Namen Philipp Jakob Wieland getauft und trägt damit den Namen des Gründers der Wieland-Werke. Der Windkanal wurde am Dienstag, den 26. Juni im SFZ aufgebaut und der Vorsitzenden des Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck, Frau Oberbürgermeisterin Heute-Bluhm übergeben.


Schülerforschungszentrums Dreiländereck

Vorstand des SFZ Dreiländereck
Der Vorstand des Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck (v.l.):
Thomas Wiederkehr, Hermann Klein, Diana Stöcker-Unnerstall, Jan Michael Olaf, Axel Sikora, Bernd Kretschmer, Gudrun Heute-Bluhm. (Foto: Guido Neidinger OV)

Am 30. April wurde der Trägerverein des Schülerforschungszentrums Dreiländereck gegründet. Schüler von Freiburg bis Waldshut sollen hier künftig forschen können, sich auf nationale und internationale Wettbewerbe vorbereiten und kleinere Forschungsprojekte für die Industrie bearbeiten.


Erfolg beim ICYS 2007

ICYS 2007

Vom 21. bis 27. April fand in St. Petersburg das 14. ICYS statt. Marco Zimmermann von der Physik AG erreichte dort in Physik eine Silbermedaille.


IYPT-Team für 2007 nominiert!

IYPT-Team 2007
Das IYPT-Team 2007 von links nach rechts:
Max Gröncke (Schramberg), Benedikt Stegmaier (Bad Saulgau), Hannah Wenk (Lörrach), Pavel Zorin (Hechingen), Andreas Landig (Bad Saulgau)

Das Team für das IYPT in Korea wurde nominiert, wir gratulieren!


Schülerpreis der DPG für das IYPT-Team 2007

Schülerpreis der DPG für das IYPT-Team 2006
Die Preisträger von links nach rechts:
Igor Gotlibovych (München/Cambridge), Benedikt Stegmaier (Bad Saulgau), Kerstin Weller (Lörrach/Berlin), Olaf Merkert (Lörrach/Basel), Bernd Kretschmer (Lörrach), Rudolf Lehn (Bad Saulgau).
Kerstin Weller und Olaf Merkert waren Schüler des Hans-Thoma-Gymnasiums und haben 2006 das Abitur abgelegt.

Bei der Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Regensburg wurde das deutsche IYPT-Team durch den Präsidenten der DPG, Herrn Prof. Dr. Umbach, ausgezeichnet. Den Schülerpreis erhielten die Teilnehmer für den zweiten Platz bei dem Internationalen Turnier Junger Physiker 2006 in Bratislava. Er besteht aus einer Urkunde und je 500 €. Die Übergabe erfolgte am 27. März im Rahmen eines Festbanketts zu Ehren aller diesjährigen DPG-Preisträger, darunter auch Prof. Joel Lebowitz (Max-Planck-Medaille) und Prof. Peter Grünberg (Stern-Gerlach-Medaille).


Jugend forscht 2007 - Regionalwettbewerb

Jugend forscht Regionalwettbewerb 2007
Die Teilnehmer/innen von links nach rechts:
Hannah Wenk, Sebastian Klipfel, Bernd Kretschmer, Ursula Sojc, Pascal Mutz, Hermann Klein

Beim 16.Regionalwettbewerb von Jugend forscht in Freiburg war die Physik AG wieder mal erfolgreich.
Hannah Wenk vom Hebel-Gymnasium erhielt mit dem Thema "Wie kann Physik uns helfen Gebäude erdbebensicher zu bauen" einen Sonderpreis in Physik.
Pascal Mutz und Sebastian Klipfel erlangten den dritten Preis in Physik mit dem Thema "Schall und Schaum".
In Geo- und Raumwissenschaften bekam Ursula Sojc mit dem Thema "20 Jahre nach Tschernobyl - Spurensuche in unserem Ökosystem" den ersten Preis und die Weiterleitung zum Landeswettbewerb.


Dampfboot Wettbewerb

Teilnehmer des Dampfboot Wettbewerbs 2007

Der Dampfboot-Wettbewerb der Physik-AG in der Aula des Hans-Thoma-Gymnasiums wurde zu einem großen Event für die ganze Familie. 22 Gruppen, vom Opa bis zum Grundschulkind, wetteiferten um die Krone für das schnellste und originellste Boot.
Sieger beim Speed-Wettbewerb wurde Paul Kastner, beim Design-Wettberb die Gruppe Dirk Hollerbach, Armin Puls, Luis Aurnhammer.


Startschuss für den Windkanal des SFZ Lörrach-Südbaden gefallen

Startschuss für den Windkanal
v.l.nr.:Michael Bumann, Leiter Lehrwerkstatt Vöhringen, Dr. Hartmut Bress, Leiter der Aus- und Weiterbildung der Wieland Werke, Eduard Dirr, Ausbilder Metallberufe, Dipl.-Ing Menze, Bernd Kretschmer Physik AG

Bei einem Besuch von Bernd Kretschmer vom SFZ Lörrach-Südbaden bei den Wieland-Werken in Ulm und in Vöhringen wurde offiziell der Startschuss für das Windkanal-Projekt gegeben. Die Wieland-Gruppe ist einer der weltweit führenden Hersteller von Halbfabrikaten und Sondererzeugnissen aus Kupferwerkstoffen. Bis zum 28. Juli wird der Windkanal von den Auszubildenden der Wieland-Werke gebaut und in Lörrach montiert.


Dampfboot - Wettbewerb

Eine Frage des Dampfes

Wettbewerbsbedingungen     Preise     Links     Sponsoren

Die Physik-AG am Hans-Thoma-Gymnasium veranstaltet am

Sonntagnachmittag, 21.01.2007, 15:00 Uhr

unterstützt von einigen Lörracher Firmen einen großen Dampfbootwettbewerb.

Bis dahin sollen Dampfboote aufgebaut werden, die angetrieben von einer Kerze oder einem Teelicht durchs Wasser tuckern. Der Wettbewerb findet in zwei Kategorien statt:

  1. Welches Boot fährt eine 4m lange Strecke am schnellsten?
  2. Welches Boot ist optisch oder technisch am ausgefallensten?

Vielleicht erinnern sich die Älteren noch an diese schönen Spielzeugboote, die seit mehr als 100 Jahren mit mehr oder weniger Geknatter Kinder- oder Erwachsenenherzen erfreuen. Käuflich kann man sie hier und da erwerben, aber wir machen selber Dampf und kreieren eigene phantasievolle oder technisch raffinierte Boote.

Der Antrieb ist denkbar einfach. Es gibt keine beweglichen Teile, sondern nur einen Dampfkessel. Im einfachsten Fall ist dieser aus Messing- oder Kupferrohr, welches zu einer Spirale gewickelt mit beiden Enden ins Wasser ragt.

Alternativ baut man den Dampfkessel aus einem kleinen Metalldöschen, in dem Wasser mit einer Kerze erhitzt wird. Dieser Dampfkessel besitzt zwei kleine Öffnungen. Von diesen Öffnungen gehen zwei Messingrohre ins Wasser und dienen als Antriebsdüsen. Das Wasser verdampft, es wird ein großer Druck aufgebaut, der plötzlich durch die Röhren entweicht und das Boot nach dem Rückstoßprinzip antreibt. Ein Teil des Dampfes kondensiert an den Rohrenden, die sich im kühlen Wasser befinden. Das Volumen verringert sich. Der Kessel füllt sich wieder mit Wasser und der Prozess wiederholt sich. Die Vorwärtsbewegung kommt zustande, da das Wasser als Strahl nach hinten ausgestoßen wird, aber aus allen Richtungen aufgenommen wird.

Das dabei entstehende Tuckern kann je nach Ausführung sogar recht deutlich werden und hat zu Namen wie Put-Put-Boot, Knatterboot, Piff-Paff-Boot, Putt-Putt boat, Pop-Pop boat, Toc-Toc boat, Puf-Puf boat, Phut-Phut, Pouet-Pouet geführt.

Anmeldung bis zum 14.01.2007 unter der Email-Adresse: physikag-htg@web.de, Kennwort: Dampfboot

oder schriftlich

Physik-AG
Hans-Thoma-Gymnasium
Baumgartnerstr. 26
79540 Lörrach

Wir, die PhysikAGler, wünschen allen Teilnehmern viel Freude beim Werken und freuen uns, Euch und Eure Dampfer am Wettbewerbstag, am Sonntag, 21.01.2007, 15:00 Uhr bei uns zu sehen!

Im Namen der Physik-AG: Bernd Kretschmer, Hermann Klein

 

Lehrerpreis für Bernd Kretschmer

Bernd Kretschmer mit Prof. Knut Urban
Prof. Urban (Karl Beckurts-Preis) gratuliert Bernd Kretschmer (links), Hans-Thoma-Gymnasium.

Bei der Verleihung des Karl Beckurts-Preises am 8.12.2006 in der Münchner Residenz wurden neben Wissenschaftlern auch Lehrer durch die Helmholtz-Gemeinschaft ausgezeichnet (darunter Bernd Kretschmer vom Hans-Thoma-Gymnasium).
Am 14.10.2006 erhielt Bernd Kretschmer für seine Verdienste um die Förderung von Schülern den Ehrenpreis der Bürgerstiftung Lörrach.


"EU Contest for Young Scientists"-Gewinner in Stockholm

Johannes Burkart, John Mather, Alexander Joos
Johannes Burkart und Alexander Joos mit dem Laureaten John Mather bei der Nobelpreisverleihung in Stockholm.


1. Preis in Stockholm

100 Jugendliche aus 38 Ländern beteiligten sich an dem 18th. annual EU Contest for Young Scientists, 23.-28. September 2006 in Stockholm. Johannes Burkart und Alexander Joos erhielten den 1. Preis sowie eine Einladung zur Verleihung des diesjährigen Nobelpreises nach Stockholm.
Internetauftritt der Veranstaltung (Englisch oder Schwedisch)


Jugend Forscht Preisträger bei der Bundeskanzlerin

JuFo Gewinner bei der Bundeskanzlerin
Johannes Burkart und Alexander Joos (rechts) bei Bundeskanzlerin Angela Merkel

Am vergangenen Donnerstag (21. September 2006) nahmen Johannes Burkart und Alexander Joos in Berlin den Sonderpreis der Bundeskanzlerin entgegen. Der mit 1.700 € dotierte Preis wurde ihnen für die originellste Arbeit im diesjährigen Jugend Forscht Bundeswettbewerb verliehen.



Neue Räume für die Physik-AG

Neue Räume der Physik AG

Der Startschuss für das SFZ-Südbaden ist gefallen. Auf zwei Stockwerken in 8 Räumen können die Jungforscher/innen ab 2007 an ihren Projekten arbeiten.


Projektübersicht

Unter der neuen Rubrik Projekte findet sich eine Übersicht der Projekte für das neue Schuljahr.


Neue IYPT-Probleme

Die neuen IYPT-Probleme stehen zum Download bereit. Das 20. IYPT findet 2007 in Seoul in Korea statt.


Deutsches Team wird Vize-Weltmeister beim Physik-Weltcup

Das deutsche Team bei der Siegerehrung
Das deutsche Team bei der Siegerehrung mit ihren Silbermedaillen
Von Links: Rudolf Lehn, Bernd Kretschmer, Olaf Merkert (HTG), Benedikt Stegmaier, Kerstin Weller (HTG),Bledar Fazlija, Igor Gotlybovich

Vom 7. bis 12. Juli fand in Bratislava das 19. Internationale Turnier Junger Physiker (IYPT) statt. 25 Teams aus aller Welt waren nach Bratislava gekommen, um sich im wissenschaftlichen Wettstreit miteinander zu messen. Bei diesem Wettbewerb bilden je fünf Teilnehmer ein Team. Schüler/innen unter anderem aus Australien, Korea, England, Schweiz, Brasilien, Korea, Indonesien, USA kämpften dort um den Physik-Weltcup. Die intensive Vorbereitung des Teams erfolgte in der Physik-AG am Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach durch Bernd Kretschmer und Hermann Klein und im Schüler-Forschungs-Zentrum Südwürttemberg durch Rudolf Lehn und Fabian Bühler. In den fünf Qualifikationsrunden traf das deutsche Team auf Schüler/innen aus Polen, Schweden, Slowakien, Kroatien, Schweiz, Neuseeland, Bulgarien und Indonesien. Jeder dieser Wettkämpfe dauerte etwa drei Stunden. Die Schüler tragen dabei ihre Lösungen zu 17 Problemen vor, die seit etwa einem Jahr bekannt waren. So sollte zum Beispiel in Experimenten die Ausbreitung von Schall in Schaum und die Wellenmuster, die sich hinter einer Ente bilden, untersucht werden. Nach spannenden 5 "Physics Fights" erreichte das deutsche Team mit der höchsten Punktzahl das Finale. Dort trafen sie auf Teams aus Korea und Kroatien.

Urkunde zur Vizeweltmeisterschaft

Im Finale wurden die Karten dann nochmals neu gemischt und die Punkte aus den vorhergehende Runden gestrichen. Nach spannenden Wettkämpfen erreichten die deutschen Schüler einen ausgezeichnete zweiten Platz. In den letzten 12 Jahren war die deutsche Mannschaft 11 mal im Finale und wurde 4mal Weltmeister. Dies kann als Indiz für hervorragende Förderung der Schüler in der Physik-AG am Hans-Thoma-Gymnasium und dem Schülerforschungszentrum Südwürttemberg angesehen werden.


Das IYPT-Team 2006 steht fest!

IYPT Team 2006
Von Links: Igor Gotlibovych (Captain), Benedikt Stegmaier, Kerstin Weller (Physik AG), Bledar Fazlija, Olaf Merkert (Physik AG)


Kurzfassungen der erfolgreichen Jufo-Arbeiten zum Download!

     
Unter der Kategorie Downloads gibt es jetzt Kurzfassungen der drei Erfolgreichen Jugend forscht-Arbeiten zum Download. Johannes Burkart und Alexander Joos gewannen mit ihrem Projekt Ball Spin beim Bundeswettbewerb den Preis der Bundeskanzlerin, Christoph Tavan und Kerstin Weller konnten mit dem Projekt Luftspiegelungen beim Landeswettbewerb einen Sonderpreis gewinnen und Ursula Sojc und Marco Zimmermann gewannen mit dem Projekt Heulende Röhre beim Regionalwettbewerb einen Sonderpreis.


Preis der Bundeskanzlerin beim Jufo Bundeswettbewerb!

Jugend forscht Bundeswettbewerb 2006 - Preis der Bundeskanzlerin - Johannes Burkart und Alexander Joos
Johannes Burkart und Alexander Joos

Beim 41. Bundeswettbewerb Jugend forscht in Freiburg erhielten Johannes Burkart und Alexander Joos für ihre Arbeit "Loopings und Bananenflanken- Flugkurven von Tischtennisbällen" den Preis der Bundeskanzlerin und eine Einladung zum "18th European Union Contest for Young Scientists".
Die Jury war beeindruckt von der Tiefe des physikalischen Verständnisses, der Qualität der experimentellen Arbeit und der Präzision der Vorhersage der Simulation.


Das Rastertunnel-Mikroskop-Projekt bei lehrer-online.de!

Auf der Website lehrer-online.de gibt es jetzt eine Projektseite über das Rastertunnel-Mikroskop:
http://www.lehrer-online.de/url/stm-projekt


3. IYPT-Vorbereitungstreffen in Bad Saulgau

Das 3. Vorbereitungstreffen findet am 27./28. Mai 2006 in Bad Saulgau statt.


Physik-AG-Team beim ICYS 2006 in Stuttgart erfolgreich!

ICYS Team 2006
Das ICYS-Team 2006: Olaf Merkert, Ursula Sojc, Manuel Fischer

Vom 18. bis 23. April fand in Stuttgart die International Conference of Young Scientists (ICYS) statt. 14 Nationen aus allen Teilen der Welt entsandten Teams zu diesem Wettbewerb, unter anderen Indonesien, Brasilien, Russland und die Niederlande.
Die Lörracher Schüler berichteten über ihre Untersuchungen zu der Fortbewegung eines Wasserläufers (Life Sciences), der Konstruktion eines Gegenwindfahrzeugs (Technische Physik) und der Physik eines Kinderspielzeugs, der Pfeifenden Röhre.
Manuel Fischer (Gegenwindfahrzeug) und Olaf Merkert (Wasserläufer) erhielten für ihren Beitrag zur Konferenz jeweils eine Silbermedaille, Ursula Sojc (Pfeifende Röre) eine Goldmedaille. Die Preisverleihung fand im Bosch Haus Heidehof, der Zentrale des Weltkonzerns, statt.


Landessieg bei Jugend forscht 2006 und DPG-Schülerpreis 2006

Jufo Landeswettbewerb 2006
Johannes erklärt gerade Kultusminister Rau wie das Thema auf Bananenflanken von Fußbällen erweitert werden kann.

DPG-Schlerpreis fr das IYPT-Team
Bei der DPG-Frühjahrstagung erhielt am Preisträerabend das deutsche Team den Schülerpreis der DPG.

Johannes Burkart und Alexander Joos wurden mit dem Thema "Flugkurven von Tischtennisbällen" Landessieger im Fachgebiet Physik bei Jugend forscht. Beide hatten am Tag vor der Jurierung in München für die erfolgreiche Teilnahme am IYPT 2005 den DPG-Schülerpreis erhalten.
Beim Jugend forscht Landeswettbewerb in Stuttgart ebenfalls erfolgreich waren Kerstin Weller und Christoph Tavan, die im Fachgebiet Physik als Sonderpreis eine Einladung zum MNU-Kongress in Karlsruhe gewinnen konnten.


2x Regionalsieger bei Jugend forscht 2006

Jufo Team 2006
Die erfolgreichen Jungforscher mit ihren betreuenden Lehrern aus der Physik-AG
Von links nach rechts: Christoph Tavan (Abitur am Hebel-Gymnasium), Kerstin Weller, Hermann Klein, Bernd Kretschmer, Johannes Burkart, Alexander Joos, Ursula Sojc, Marco Zimmermann (alle Hans-Thoma-Gymnasium)

Kerstin Weller und Christoph Tavan untersuchten Luftspiegelungen im Labor, entwickelten ein theoretisches Modell und eine Simulation zum Vergleich von Theorie und Experiment. Erster Preis Physik mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb.
Johannes Burkart und Alexander Joos führten eigene Flugkurvenexperimente mit einer Tischtennis-Trainingsmaschine durch und werteten die Flugbahnen mit dem Computer aus. Bei der theoretischen Erklärung dieser Phänomene zeigten sie, dass der Ansatz für die Beschreibung in manchen Lehrbüchern falsch ist. Ebenfalls ein 1. Preis in Physik mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb war der Lohn für Ihre Arbeit.
Ursula Sojc und Marco Zimmermann beschäftigten sich mit der Klangentstehung bei einer heulenden Röhre und erhielten dafür einen Sonderpreis.


1. IYPT-Vorbereitungstreffen

Am Samstag, 4. 2. 06, im LEU in Stuttgart. Voraussichtlich von 10.15 Uhr bis ca. 16 Uhr


Deutschland ist Weltmeister!

Team in Winterthur
Das deutsche Team in Winterthur

Das deutsche Team mit Johannes Burkart (2. von rechts) und Alexander Joos (ganz rechts) aus der Physik AG hat das 18. International Young Physicists' Tournament (IYPT) in Winterthur, Schweiz, vor Weißrussland und den USA gewonnen! Dies ist der 4. Physikweltcupsieg der deutschen Mannschaft. Die Teammitglieder (v.l.n.r): Felix Nissen (Friedrichshafen), Igor Gotlibovych (München), Renate Landig (Captain, Bad Saulgau), Johannes Burkart, Alexander Joos (beide HTG Lörrach).

Gratulation an das Team und Dank an alle Physik-AGler, ohne deren Mitarbeit ein so souveräner Erfolg nicht möglich gewesen wäe!


Weitere aktuelle Meldungen auf Seite 2!


Mehr zu den Erfolgen der Physik-AG und zum Besuch von DPG-Präident Prof. Dr. Knut Urban unter Aktuell!

Die Physik AG findet am Hans-Thoma-Gymnasium unter der Leitung von Herrn Studiendirektor Bernd Kretschmer statt.

Die Schüler kommen aus verschiedenen Schulen der Region. Sie arbeiten meistens an Problemstellungen des IYPT (International Young Physicists Tournament) oder bereiten Beiträge für den Wettbewerb "Jugend Forscht" vor.

Im Schuljahr 2004/05 wird zudem ein Quantenphysik-Projekt in Zusammenarbeit mit der Uni Basel angeboten zu dem auch die praktische Arbeit mit einem Raster-Tunnel-Mikroskop gehört.

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